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Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend zu Ihrer Information die Pressemitteilung des DSLV Bundesverband Spedition und Logistik e. V. zum 26.04.2021:

Sammelgutaufkommen in Rekordhöhe

Stückgutnetze: Umsatzplus und Kapazitätsengpässe im B2B- und B2C-Geschäft

Berlin, 26. April 2021  Die Netzwerke deutscher Sammelgutspeditionen werden derzeit von einem Sendungs-Tsunami überrollt. Nach einem insgesamt konstanten Mengenverlauf in den Jahren 2019 und 2020 stieg das Sendungsvolumen im März und April 2021 im Vergleich zu den Vorjahresmonaten um bis zu 20 Prozent, in Einzelfällen sogar noch darüber. Dadurch stoßen die Systemlogistiker und ihre Stückgutnetze immer mehr an ihre Kapazitäts- und Belastungsgrenzen. Unter Pandemiebedingungen und steigenden Organisationsanforderungen ist die Aufrechthaltung der hohen Qualitätszusagen gegenüber Versendern und Empfängern derzeit eine extreme Herausforderung für die Speditionsnetze.

Leistungszusagen, insbesondere Anforderungen an die Pünktlichkeit, können derzeit nur noch mit regelmäßigen Sonderschichten und Samstagsarbeit in den Stückgutdepots erfüllt werden. Die Organisation des Personaleinsatzes muss an die sich ständig ändernden gesetzlichen Corona-Schutzmaßnahmen angepasst werden. Personal- und Prozesskosten steigen bereits wieder stärker als die Umsätze. Der globale Trend zu Lieferkettenengpässen setzt sich damit auch bei den nationalen Verkehren der Systemlogistik fort", so DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster. Die grundsätzlich äußerst erfreuliche Entwicklung wachsender Sendungszahlen kann unter den momentanen Bedingungen auch zur Achillesferse der Stückgutnetze werden."

Während im ersten Pandemiejahr 2020 die Sendungszahlen mit 119 Millionen Stückgütern (also Sendungsgrößen von 30 bis 2.500 Kg) noch auf dem ohnehin bereits hohen Vorjahresniveau blieben, ist bei anhaltendem Wachstum für das 2021 mit bis zu 130 Millionen Sendungen zu rechnen. Die Ursachen für diesen sprunghaften Anstieg sind vielfältig: zum einen gibt es bei Industrie und Handel immer noch Nachholbedarf aus dem vergangenen Jahr. Dabei wurden Beschaffungswege angepasst und viele Zulieferer produzieren auf Vorrat, um in Krisensituationen flexibler auf die Industrienachfrage reagieren zu können. Darüber hinaus entwickelt sich das Exportvolumen wieder und auch das Konsumverhalten ebbt nicht ab, wodurch der Online-Handel weiter beschleunigt wird.

Deshalb wächst für Systemlogistiker neben dem B2B-Markt jetzt auch der B2C-Markt. 17 Prozent des speditionellen Sammelgutgeschäfts entfallen inzwischen auf den viel kleinteiligeren Privatkundenanteil. Sowohl dessen Integration in die industrialisierten Abläufe des klassischen Stückgutgeschäfts als auch der alternative Aufbau einer parallelen Produktionsstrecke für B2C-Sendungen ist äußerst anspruchsvoll und kostenintensiv für die Netzbetreiber.

Dadurch kann es zum Teil zu erheblichen Laufzeitverzögerungen kommen.

Wir bitte um Ihr Verständnis.

Wichtiger Hinweis zur aktuellen Transportsituation durch den neuen Coronavirus:

Durch die aktuelle Situation kommt es stellenweise zu einem erhöhten Sendungsaufkommen in den Versandnetzwerken. Es kann zu Verzögerungen bei der Zustellung Ihrer Sendung kommen. Eine Zusicherung von Laufzeiten können wir aktuell nicht mehr gewähren. Wir bitten Sie, vor dem Versand Ihrer Sendung beim Empfänger abzuklären, dass die Sendung dort auch angenommen wird.

Da es sich hier um höhere Gewalt handelt, können wir auch keinen Preisreduzierungen zustimmen, sollten Sendungen nicht erwartungsgemäß zugestellt werden.

Eventuell anfallende Zusatzkosten die durch Kontrollen, Umroutungen durch mögliche Schließung von Depots, oder ähnliches  anfallen, werden von uns weiterberechnet.

Aktuelle Hinweise:

Sehr geehrte Kunden,
 
heute möchten wir mit Blick auf die aktuelle Lage im Zusammenhang mit leider regional teilweise stärker ansteigenden Fallzahlen der Covid 19 Pandemie reagieren:
Unsere geschätzten Zustellfahrer stellen auch weiterhin die Personengruppe dar, die bei uns dem höchsten Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
 
Für unsere Verbringungsdienstleistungen ELM UNO und ELM DUO entfällt daher bis auf weiteres  -   aus hygienischen Gründen können wir die Zustellung frei Verwendungsstelle innerhalb einer Wohnung/eines Haus. nicht mehr anbieten. Ab sofort können wir nur „Frei Bordsteinkante“ anliefern.
 
Sollten eine gebuchte Zusatzleistung nicht erbracht werden, können wir diese leider nicht zurück erstatten.
 
Wir bitten um Ihr Verständnis. Bleiben Sie Gesund.

newsletter b2c

Die Express Logistik Mittelrhein ist Ihr Partner für die Versendung von Gütern, die auf Grund ihrer Größe, Form oder Beschaffenheit einen besonderen Anspruch an den Transportweg stellen.
Nicht nur aus diesem Grund sind wir schon heute der bevorzugte Dienstleister des Distanzhandels, wenn es um die Lieferung an Privatempfänger geht. Mit der Umsetzung sowohl zeitkritischer als auch besonderer logistischer Anforderungen schließen wir die letzte Servicelücke zwischen Ihnen und Ihren Kunden.

newsletter fragil

Die Express Logistik Mittelrhein ist Ihr Spezialist für die Lösung von zeitkritischen Aufträgen, ganz besonderen Anforderungen und den Umgang mit fragilen Versandstücken. Dabei stehen wir Ihnen in dreierlei Hinsicht als kompetenter Ansprechpartner beim Thema Fragilität zur Seite.

newsletter avis

 

Gerade bei der Zustellung der Sendungen an den Empfänger reduzieren wir durch eine gut abgestimmte Kommunikation das Risiko einer übermäßigen Belastung durch vermeidbare Umladung und wiederholte Zustellungen in Folge von vergeblichen Zustellversuchen.

Wir bieten Ihnen drei unterschiedliche Möglichkeiten der Kommunikation mit dem Empfänger, die je nach Situation eingesetzt werden können:

  • TechA
  • E12
  • EU Express
  • World
  • FAvis
  • Pal
  • TD
  • E10
  • P24
  • Duo
  • E24
  • ESa
  • Expo
  • Uno
  • Fragile
  • Depotavis
  • NN